Gute Zähne ein Leben lang - Auch auf die Ernährung kommt es an
Keine Frage: Zähne müssen gepflegt werden. „Zweimal täglich", so haben wir es gelernt. Viel hängt auch von der richtigen Ernährung ab. Denn gesunde Zähne brauchen zum kräftig Zubeißen Vitamine und Mineralstoffe. Und: „Zucker greift die Zähne an", auch das ist bekannt. Wie eine ausgewogene Ernährung aussieht, damit Bakterien keine Angriffsfläche haben, erfahren Sie hier.
Nur wer ein gesundes, gutes Gebiss besitzt, kann auch kräftig zubeißen. Deshalb beginnt schon ab dem ersten Zahn die Pflege der Zähne - und zwar Tag für Tag! Damit wird die Mundreinigung von Anfang an zur Selbstverständlichkeit. Doch auch die Ernährungsgewohnheiten der Kinder (und Erwachsenen) spielen eine wichtige Rolle bei der gesunden Entwicklung und später bei der Erhaltung der Zähne. Denn, über die Nahrung werden Zähne und Zahnfleisch mit wichtigen Mineralstoffen versorgt, die wiederum festigen unsere Zähne. Deshalb gilt: Ausgewogen Ernähren mit ballaststoffreichen, pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornbrot, Gemüserohkost und frischem Obst. Durch intensives Kauen wird Zahn schützender Speichel gebildet. Speichel ist ein natürlicher Schutz für die Zähne: Er spült, schützt, repariert und härtet sie.
Naschen ist erlaubt, denn eine „zahnfreundliche" Ernährung muss und kann gar nicht zuckerfrei sein, da selbst natürliche Lebensmittel wie Früchte und Milch Zucker enthalten. Entscheidend für die Kariesentstehung ist nicht der Zucker in den Lebensmitteln und Süßigkeiten, auch nicht wie viel auf einmal genascht wird, sondern wie oft. Bei jedem Naschen - und da zählt jede Kleinigkeit - wird Säure produziert und der Zahnschmelz angegriffen. Deshalb gilt: Den Zähnen öfters eine „Zuckerpause" gönnen, damit der Speichel genügend Zeit ohne Zuckerimpulse hat. Die günstigsten Zeitpunkte für den Verzehr süßer Speisen und Getränke sind die Hauptmahlzeiten.
Zucker hat viele Namen und ist nicht immer auf dem ersten Blick erkennbar. So verstecken sich hinter Begriffen wie Saccharose, Glukose, Laktose Dextrose aber auch Glukosesirup oder Maltodextrin Zuckerarten, die ebenso wie der gewöhnliche Haushaltszucker die Zähne angreifen. Deshalb stets auf die Zutatenliste achten.
Nur wer ein gesundes, gutes Gebiss besitzt, kann auch kräftig zubeißen. Deshalb beginnt schon ab dem ersten Zahn die Pflege der Zähne - und zwar Tag für Tag! Damit wird die Mundreinigung von Anfang an zur Selbstverständlichkeit. Doch auch die Ernährungsgewohnheiten der Kinder (und Erwachsenen) spielen eine wichtige Rolle bei der gesunden Entwicklung und später bei der Erhaltung der Zähne. Denn, über die Nahrung werden Zähne und Zahnfleisch mit wichtigen Mineralstoffen versorgt, die wiederum festigen unsere Zähne. Deshalb gilt: Ausgewogen Ernähren mit ballaststoffreichen, pflanzlichen Lebensmitteln wie Vollkornbrot, Gemüserohkost und frischem Obst. Durch intensives Kauen wird Zahn schützender Speichel gebildet. Speichel ist ein natürlicher Schutz für die Zähne: Er spült, schützt, repariert und härtet sie.
Naschen ist erlaubt, denn eine „zahnfreundliche" Ernährung muss und kann gar nicht zuckerfrei sein, da selbst natürliche Lebensmittel wie Früchte und Milch Zucker enthalten. Entscheidend für die Kariesentstehung ist nicht der Zucker in den Lebensmitteln und Süßigkeiten, auch nicht wie viel auf einmal genascht wird, sondern wie oft. Bei jedem Naschen - und da zählt jede Kleinigkeit - wird Säure produziert und der Zahnschmelz angegriffen. Deshalb gilt: Den Zähnen öfters eine „Zuckerpause" gönnen, damit der Speichel genügend Zeit ohne Zuckerimpulse hat. Die günstigsten Zeitpunkte für den Verzehr süßer Speisen und Getränke sind die Hauptmahlzeiten.
Zucker hat viele Namen und ist nicht immer auf dem ersten Blick erkennbar. So verstecken sich hinter Begriffen wie Saccharose, Glukose, Laktose Dextrose aber auch Glukosesirup oder Maltodextrin Zuckerarten, die ebenso wie der gewöhnliche Haushaltszucker die Zähne angreifen. Deshalb stets auf die Zutatenliste achten.

Auch Säuren aus Lebensmitteln greifen den Zahnschmelz an. Insbesondere Cola-Getränke, Eistee, Limonaden sowie Alkopops enthalten große Mengen zahnschädigender Säuren. In den „light"-Varianten ist zwar der Zucker durch Süßstoff ersetzt, der Säuregehalt aber unverändert hoch. Bei dauerndem Konsum solcher Getränke lösen Säuren die Zahnsubstanz auf. Es kommt zu schmerzhaften Erosionen, hässlich gelben Verfärbungen und Karies. Auch Fruchtsäfte enthalten zahnschädigende Säuren. Deshalb sollten sie nur verdünnt getrunken werden.








